Auf welchem Teil des Fußes sollte man sich drehen?

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Ich habe bereits viele Fragen erhalten, die im Wesentlichen auf eins hinaus gehen:
Welchen Teil des Fußes sollte man nutzen, wenn man sich dreht?

Besonders häufig fragten die Übenden, ob sie den Fußballen, oder die Ferse nutzen sollten, wenn sie eine Drehung ausführen. Wir alle wissen, dass es für einen Karateka sehr wichtig ist sich schnell und gleichmäßig drehen zu können. Tatsächlich betrachte ich die Drehung als eine unabhängige Technik an sich. Heute versuche ich in diesem kurzen Artikel mein Verständnis von dieser Technik zu schildern. Ich würde gerne von den Lesern hören, ob sie mir zustimmen, widersprechen, oder ob es ihnen egal ist.

Nun, bevor wir über das Drehen reden, müssen wir zwei wichtige physikalische Konzepte beachten und verstehen: Den „Massenmittelpunkt“ und den „Schwerpunkt“.

Sie sind unterschiedlich, doch in unserem Fall werden sie synonym behandelt. Ich werde ein wenig aus Wikipedia zitieren, um die Definitionen der beiden Begriffe zu erklären:balance

In der Physik wird als Massenmittelpunkt der Verteilung einer Masse im Raum ein einzigartiger Punkt bezeichnet, an dem die gewichtete relative Position der verteilten Masse gleich Null ist. Die Verteilung der Masse wird um den Massenmittelpunkt balanciert und der Durchschnitt der Koordinaten der gewichteten Position der verteilten Masse definiert ihre Koordinaten. Berechnungen in der Mechanik werden vereinfacht, wenn man sie mit der Beachtung des Massenmittelpunktes formuliert. Im Falle eines einfachen starren Körpers, wird der Massenmittelpunkt im Bezug zum Körper bestimmt und wenn der Körper eine einheitliche Dichte besitzt, befindet er sich im geometrischen Schwerpunkt. Der Massenmittelpunkt kann sich außerhalb des physischen Körpers befinden, wie es manchmal bei hohlen, oder gekrümmten Körpern, z.B. einem Hufeisen, der Fall ist.“

Der Schwerpunkt (wieder aus Wikipedia):centre-of-gravity.1

In der Physik ist der Schwerpunkt eines materiellen Körpers ein Punkt, der für die zusammenfassende Beschreibung von Gravitationswechselwirkungen genutzt wird. In einem einheitlichen Schwerefeld dient der Massenmittelpunkt als Schwerpunkt. Das ist eine sehr gute Schätzung für kleinere Körper in der Nähe der Erdoberfläche, also entsteht in den meisten Praktiken, wie z.B. der Technik, oder der Medizin, kein praktischer Nutzen, wenn man den „Massenmittelpunkt“ vom „Schwerpunkt“ unterscheidet.“

(Anm. des Übersetzers: Ich habe mir überlegt, ob ich die Zitate übersetzen soll, oder nicht und habe mich dafür entschieden. Da ich kein Physikexperte bin, fiel es mir schwer die richtigen Begriffe zu finden. Es kann sein, dass die Formulierung sehr unglücklich und irre leitend ist, deshalb empfehle ich dem Leser die deutschen Wikipedia-Seiten zu dem Thema zu besuchen.)

Massenmittelpunkt: http://de.wikipedia.org/wiki/Massenmittelpunkt

Gravizentrum (Schwerpunkt): http://de.wikipedia.org/wiki/Gravizentrum

Somit habe ich die Wahl welchen Begriff ich für die Erörterung verwende und wähle den „Schwerpunkt“. Um den Körper zu verlagern und nur einen einfachen Schritt zu machen, müssen Sie den Schwerpunkt verlagern. Ob Sie es glauben, oder nicht, aber Sie werden nicht mal vom Stuhl aufstehen können, wenn Ihr Kopf daran gehindert ist sich nach vorne zu neigen. Versuchen Sie Folgendes: Lassen Sie einen Freund aufrecht auf einem Stuhl sitzen und halten Sie die Spitze Ihres Zeigefingers an seine Stirn, um das nach vorne Neigen zu verhindern. Ihr Freund soll nun versuchen aufzustehen. Sie werden feststellen, dass es für ihn unmöglich sein wird aufzustehen, solange Sie ihren Finger an seiner Stirn halten.

Wissen Sie genau wie Ihr Fuß aufgebaut ist? Wenn Sie nicht wissen, wie Ihr Rennauto konstruiert ist, werden Sie nie ein Fahrer auf Weltklassenniveau sein. Das selbe Prinzip trifft auch auf unseren Körper zu, wobei der Aufbau unserer Körper viel komplexer und präziser ist als der eines Rennautos, oder gar des technologisch am fortgeschrittensten Kampfjets. Hier ist eine Abbildung des Fußskeletts.

Wahrscheinlich hatten Sie bereits eine Vorstellung davon, dass die Knochenstruktur des Fußes so in der Art aussieht. Wie dem auch sei, ich vermute, dass Sie den Feinheiten der Knochen, die den präzisen Mechanismus des Fußes ausmachen, nicht genug Beachtung geschenkt haben. Bones of the footDer menschliche Fuß ist eine komplexe, mechanische Struktur, die aus 26 Knochen, 33 Gelenken, 19 Muskeln und Sehnen und 107 Bändern besteht. Die genauen Zahlen sind aber nicht wichtig. Was wirklich wichtig ist, ist dass Sie wahrnehmen, dass Ihr Fuß ein sehr komplexes Konstrukt ist. Die Muskeln und Sehnen befinden sich um die Knochen herum, damit Sie mit Ihrem Fuß zahlreiche genaue Bewegungen ausführen können. Eine dieser genauen Bewegungen ist das Gehen. Es ist nicht möglich einfach nur spazieren zu gehen, ohne der präzisen Zusammenarbeit der Muskeln, Sehnen und Bänder unserer Füße. Ich bin immer sehr beeindruckt und wahrlich dankbar, wenn ich die Mechanismen des menschlichen Körpers studiere. Würden Sie nicht zustimmen, dass unser Körper die Arbeit eines Genies und in der Tat ein Meisterwerk ist?

Ob Sie es glauben, oder nicht, aber der erste humanoide Roboter, der so gehen konnte wie ein Mensch, wurde erst im Jahr 2000 ermöglicht. ASIMO (1)Ein Roboter, der ASIMO („Advanced Step in Innovative Mobility“, siehe Foto) heißt, wurde von der Firma Honda hergestellt und im Oktober 2000 vorgestellt. Ich möchte das erwähnen, weil der präzise Mechanismus des zweibeinigen Gehens wirklich einzigartig ist. Das Gehen auf zwei Beinen, die Arme und Hände damit befreiend, war für den Homo sapiens notwendig, um sich von den anderen Spezies abzuheben. Zweibeiniges gehen kann zwar als eine sehr einfache Körperbewegung angesehen werden, ist aber unglaublich komplex und sehr schwierig für eine Maschine zu imitieren. Das Thema habe ich bereits in einem meiner Bücher behandelt, deshalb werde ich hier nicht weiter darauf eingehen. Was ich hier betonen möchte, ist, dass wir niemals leichtsinnig über die unseren Körpern gegebenen Fähigkeiten denken dürfen.

Zurück zu der eigentlichen Frage: Welchen Teil des Fußes sollten wir nutzen, wenn wir uns drehen? Meine Antwort darauf ist, dass es im Grunde drei verschiedene Möglichkeiten gibt sich zu drehen und welche davon man nutzt, ist situationsabhängig. Eine der Situationen ist die Drehung auf der Stelle (siehe Grafik). Dance turnIn diesem Fall sollten Sie den Schwerpunkt durch ein Bein (das Standbein), die Hüften, den Oberkörper, den Schultergürtel und hoch bis zum Scheitel festlegen. Wenn Sie es schaffen all diese Körperbereiche so gerade wie möglich in einer Linie aufzubauen, wird Ihre Drehung geschmeidig und schnell sein. Diese Drehung wird u.a. oft beim Tanzen, Eiskunstlaufen und im Turnen verwendet. Eine solche Körperdrehung kann in einigen Kata wiedergefunden werden, wie z.B. Kanku Dai, Gankaku, Junro Yondan usw. Wenn Sie diese Kata kennen, dann wissen Sie an welchen Stellen man sich dort drehen sollte. In diesen Fällen sollten Sie die Stelle des Fußes verwenden, die sich unmittelbar unter dem Schienbein befindet. Schauen Sie sich nochmal die Abbildung des Fußes an.Foot bones

Sie könnten dem Irrglauben unterliegen, dass der Unterschenkel nur einen Knochen enthält, doch in Wirklichkeit besteht er aus zwei Knochen: Der Tibia (das Schienbein) und der Fibula (das Wadenbein). Die beiden Knochen sind notwendig, um den Fuß drehen und bewegen zu können, genau so wie auch der Unterarm aus zwei Knochen besteht, um die selben Bewegungen mit der Hand auszuführen. Der Abbildung kann man entnehmen, dass sie sich nicht direkt in der Mitte des Fußes befinden. Das Sprunggelenk ist die Stelle, an der diese Knochen verbunden sind und liegt näher an der Ferse, als an den Zehen. Wir können auch sehen, dass es am Fuß eine Krümmung gibt und dass der Fuß in der Mitte nach innen gewölbt ist. Das bedeutet, dass es keine herausragende Stelle unter dem Gelenk gibt, an der man sich drehen könnte. Das erschwert die Drehung an dieser dafür sehr passenden Stelle erheblich. Deshalb nutzen Tänzer die Ferse, oder, um genauer zu sein, das Fersenbein. Es ist jedoch schwierig das Gleichgewicht beizubehalten, wenn die Drehung sehr komplex ist, deshalb nutzen sie als Alternative den Fußballen, also den Bereich unter den dritten Zehengelenken. Das Drehen auf dem Fußballen erfordert viel mehr Präzision, doch wir haben das nötige Werkzeug (die Gelenke und Muskeln), um die Drehung und das Gleichgewicht an dieser Stelle kontrollieren zu können. Die Fläche des Fußballens ist relativ groß (siehe

Abbildung).

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Erfahrene professionelle Tänzer benutzen nur eine Stelle. Die beste Stelle befindet sich unter dem mittleren Zeh, wobei manche auch die Stelle unter dem großen Zeh wählen könnten, da das der stärkste Zeh ist. Die unerfahrenen Tänzer würden entlang des Fußes von einem Drehpunkt zum anderen wechseln, was in einer langsamen und unausgeglichenen Drehung resultiert.

Für eine Drehung auf der Stelle wäre der Bereich direkt unter dem Sprunggelenk am geeignetsten, da dieser Punkt ein gutes Gleichgewicht ermöglicht, welches in den einfachen Drehungen der meisten Kata benötigt wird. Nun, wir haben bereits festgestellt, dass diese Methode eine große Herausforderung darstellt, da sie die Schwierigste ist. Als beste Alternative würde ich dem Leser vorschlagen die Ferse zu benutzen. Dabei empfehle ich den Drehpunkt so nah wie möglich zum Sprunggelenk zu wählen.

Es tut mir Leid, dass ich mit der schwierigsten Technik angefangen habe. Es gibt noch zwei weitere Situationen, in den man sich drehen könnte. Sie sind einfacher und Sie nutzen diese wohl bereits. Um sich in einer Vorwärtsbewegung zu drehen (wie z.B. beim linken Gedan Barai nach dem ersten Kiai in Heian Shodan), nutzen sie wahrscheinlich den Fußballen. Wie ich es bereits vorhin erwähnte, ist die Fußmitte (drittes Zehengelenk) der beste für diese spezifische Bewegung geeignete Drehpunkt am Fuß.
In einem gewöhnlichen Shotokan Dojo wurde Ihnen vermutlich beigebracht den Oberkörper bei Wendungen aufrecht zu halten. Während Sie in Ihrem Training fort schritten, bemerkten Sie vielleicht, dass es besser ist den Körper ein wenig in die Richtung der Verlagerung zu lehnen. Dabei fiel Ihnen auf, dass Sie sich dann geschmeidiger und schneller bewegen können. Die erste Bewegung im Bassai Dai ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür. Obwohl eine zu starke Neigung kontraproduktiv sein könnte, sollten Sie leicht zur Drehrichtung neigen. Football turnLassen Sie uns zur Veranschaulichung die bereits oben erwähnte Bewegung nach dem ersten Kiai in Heian Shodan nehmen: Sie sollten sich leicht zur rechten Seite neigen, während Sie sich aus dem rechten Zenkutsu Dachi in den linken Zenkutsu Dachi mit Gedan Barai wenden.

Bei dieser Wendung könnten Sie einen anderen Teil des Fußes nutzen. Es ist vielleicht noch immer der Ballen, aber näher zur, oder sogar direkt an der Fußaußenkante. Diese Voraussetzung gilt auch in anderen sportlichen Aktivitäten, wie z.B. beim Rugby. Sehen Sie den Spieler auf dem Foto? Er neigt sich zur rechten Seite, während er eine schnelle Drehung nach rechts einleitet. Wenn Sie die rechte untere Ecke des Fotos vergrößern, können Sie erkennen, dass er sich auf dem Ballen und dem kleinen Zeh des rechten Fußes dreht. Rugby enthält in einem Spiel viel mehr komplexe Laufelemente und notwendige Fußbewegungen als Karate in einer Kata. Deshalb können wir uns keine solch starke Neigungen erlauben, aber das Konzept einer schnellen und flüssigen Drehung ist das Selbe. Es benötigt eine genaue Ausrichtung des Fußes im Verhältnis zum Bein. Vielleicht fragen Sie sich warum das so ist. Schauen Sie sich dazu die Darstellung der Beinskeletts an.Leg bones

Alleine nur um das Bein aufzurichten, müssten Sie auf die Hüfte, dann das Knie und das Sprunggelenk achten, kaum zu schweigen von den zahlreichen kleineren Gelenken im Fuß. Und das nur in einem Bein. In Ihrem ganzen Körper haben Sie sehr viele Gelenke in vielen Bereichen, doch lassen Sie uns jetzt nur auf den Bereich der Beine konzentrieren. Was ist bei einer guten Drehung entscheidend? Kurz gesagt: Je weniger Gelenke Sie bei der Ausrichtung des Körpers nutzen, desto besser können Sie Ihr Gleichgewicht halten und gleichmäßig drehen. Diese Logik ist wirklich nachvollziehbar und nicht kompliziert. Schauen wir uns einen Kreisel an, mit dem Sie sicherlich in der Kindheit gespielt haben: Er demonstriert eine wirklich schöne Drehung.

Wie Sie wissen, ist die Drehachse gerade und kurz. Aber stellen Sie sich nun vor, dass die Achse lang ist und aus mehreren Teilen, die nicht linear ausgerichtet sind, besteht. Und wie ist es wohl, wenn diese Teile nicht stabil miteinander verbunden sind? Kann so ein Kreisel sich drehen? 独楽So in der Art ist der menschliche Körper konstruiert. Nun wissen Sie, warum es uns so schwer fällt sich zu drehen. Schauen Sie sich nochmal die Abbildung des Fußes an und Sie werden bemerken, dass der Knochenaufbau der Ferse viel simpler ist. Der vordere Teil, zu dem die Zehen gehören, ist hingegen komplexer. Das ist natürlich, da wir normalerweise vorwärts gehen und eher selten rückwärts. Können wir eine Drehung nach vorne auf der Ferse ausführen? Ja, es ist möglich. Sie könnten sich viel sicherer fühlen, wenn Sie sich auf der Ferse drehen, doch eine Drehung auf dem Ballen ist viel schneller.

Welche ist nun die dritte Situation? Sie können sich wahrscheinlich bereits denken, dass es eine Drehung nach hinten ist. Erinnern Sie sich an die dritte Bewegung in Heian Shodan? Nach der zweiten Technik (rechter chudan Oi-Zuki) machen Sie mit dem rechten Bein einen Schritt nach hinten, um eine 180° Drehung auszuführen und im rechten Zenkutsu Dachi mit Gedan Barai zu stehen. Was denken Sie welchen Teil des Fußes Sie für diese Drehung nutzen würden? Ja, das war eine einfache Frage. Wahrscheinlich haben Sie da an die Ferse gedacht. Wenn Sie einen Schritt nach hinten machen, ist es für Sie natürlicher und einfacher den Schwerpunkt auf die Ferse zu verlegen. Ich möchte Ihnen aber einen Hinweis im Bezug auf die Nutzung der Ferse geben: Der Bereich der Ferse weist einen einfachen Knochenaufbau auf und ist eine Art Segen. Gleichzeitig könnte sie Ihre Drehung erschweren. Im Fersenbereich gibt es keine Gelenke und Bänder. Das bedeutet, dass Sie da nicht in der Lage sind die Bewegungen so fein abzustimmen, wie Sie es bei dem Fußballen tun. Um die Drehung auf der Ferse zu meistern, müssen Sie sehr viel trainieren und lernen, wie man während der Drehung stabil und ausgeglichen bleibt.

Asai demo jumpUm in der Lage zu sein in Ihrem Karate die kompliziertesten Drehungen auszuführen, sollten Sie alle drei Methoden der Drehung beherrschen. Eine Drehung mag einfach aussehen, doch der Mechanismus einer höchst effektiven Drehung ist es ganz sicherlich nicht. Eine gute Drehung, oder Wendung, ist in allen athletischen Spielen wichtig. Somit bin ich mir sicher, dass Sie mir zustimmen werden, dass es auch für Ihr Karate extrem wichtig ist, wenn Sie Ihre Technik perfektionieren möchten. Shotokan wird als eine geradlinige und direkte Kampfkunst bezeichnet. Wenn Sie sich Kihon anschauen, dann sieht es wirklich so aus, als wäre es linear, doch betrachtet man die Technik eines Shotokan-Experten, so wird deutlich, dass unser Karate voll von kreisförmigen Techniken und Körperbewegungen ist. Asai-Ryu Karate ist ein großartiges Beispiel dafür, da es viele Tenshin-Techniken (Drehbewegungen) einsetzt.

Habe ich Ihnen zu viel Information geliefert? Vielleicht. Es wird für Sie jedoch mehr Sinn ergeben, wenn Sie diesen Artikel mehrmals durchlesen. Sie könnten denken, dass diese Information nur für Fortgeschrittene, oder gar Lehrer aufgeschrieben wurde. Nun, obwohl ich mir wünschte, dass die Lehrer diesen Text lesen, habe ich beim Schreiben auch an Anfänger und Fortgeschrittene gedacht. Für Anfänger ist es besser die Techniken so früh wie möglich in ihrem Training richtig zu erlernen. Wie Sie wissen ist es sehr schwer eine Angewohnheit zu ändern, wenn sie einmal verinnerlicht wurde. Die Fähigkeit sich richtig zu drehen ist viel wichtiger, als viele Übende es ihr beimessen. Ist eine hervorragende Fähigkeit sich zu drehen nicht wichtig und nötig, wenn Sie Basketball, Fußball, oder Tennis spielen? Wenn ja, warum dann nicht auch im Karate? Um Ihr Karate zu verbessern, wissen Sie, dass sie alle drei K-Elemente üben sollten: Kihon, Kata und Kumite. Unabhängig davon, welches dieser K-Elemente Sie gerade üben, ist eine der entscheidenden Voraussetzungen für Ihre Verbesserung, das Meistern aller drei Methoden der Drehung. Ich wünsche Ihnen ein gutes Training!

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